Staufen-Pharma GmbH & Co. KG
Dilutionen
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...über die Lieferbarkeit unserer homöopathischen und spagyrischen Dilutionen und Urtinkturen mit Angabe der jeweiligen Pharmazentralnummer (PZN) bekommen Sie hier:

Dilutionen

Dilution (lat. Verdünnung): Durch Verdünnung gewonnenes, flüssiges Arzneimittel.

Lösungen
entstehen durch Eintragen von löslichen Arzneistoffen in flüssige Arzneiträger.
Ihre Herstellung und Prüfung erfolgt nach den Vorschriften 5a bzw. 5b des Homöopathischen Arzneibuches(HAB).

Verreibungen (Triturationen)
sind Zubereitungen fester Arzneigrundstoffe mit Lactose als Arzneiträger.
Ihre Herstellung und Prüfung erfolgt nach den Vorschriften 6 bzw. 7 des Homöopathischen Arzneibuches (HAB).

Aus Urtinkturen, Lösungen und Verreibungen werden durch den Prozess der Potenzierung die höheren Verdünnungsgrade erhalten, die in unterschiedlichen Darreichungsformen zur Anwendung kommen. Die Potenzierung wird traditionell nach der Mehrglasmethode mit Handverschüttelung durchgeführt.

Nosoden sind Zubereitungen aus Krankheitsprodukten von Mensch oder Tier, aus Krankheitserregern oder deren Stoffwechselprodukten oder aus Zersetzungsprodukten tierischer Organe.
Nosoden werden ausschließlich nach den Vorschriften 43 und 44 hergestellt, mit Ausnahme von Verreibungen, die nach Vorschrift 6 (HAB) hergestellt werden.
Ausgangsstoffe für Nosoden nach den Vorschriften 6 und 43 sind operativ entfernte, pathologisch veränderte Organe bzw. Organteile von Mensch oder Tier.
Ausgangsstoffe für Nosoden nach Vorschrift 44 sind abgetötete Kulturen von Mikroorganismen oder Zersetzungsprodukte tierischer Organe oder Körperflüssigkeiten, die Krankheitserreger bzw. Krankheitsprodukte enthalten wie beispielsweise Blut oder Liquor oder Punktionsflüssigkeit.
Die Identität der jeweiligen Ausgangsstoffe wird durch fachärztlichen Befund des Operationsmaterials oder durch den Befund eines in geeigneter Weise spezialisierten Laboratoriums belegt.

Tiefe Potenzstufen:
Sofern keine Einschränkungen durch Herstellung oder Haltbarkeit bestehen, haben wir uns bei der Festlegung der tiefsten zur Abgabe an den Patienten bestimmten Potenzstufe an die Aufbereitungsmonographien für Arzneimittel der homöopathischen Therapierichtung (Monographien der Komission D des BfArM), an arzneimittelrechtliche Vorschriften, an die Arzneimittelsicherheit sowie an die zur Registrierung beim BfArM eingereichten Anträge gehalten.
Falls nicht chemische bzw. physikalische Eigenschaften der verwendeten Ausgangsstoffe galenische Grenzen setzen oder die Verfügbarkeit der Ausgangsstoffe begrenzt ist, können wir auf Anfrage zahlreiche Produkte als Arzneigrundstoffe (Tinktur, Dilution, Trituration) in tieferen Potenzstufen liefern, die ausschließlich zur Weiterverarbeitung bestimmt und entsprechend gekennzeichnet sind.