Therapie-Einsatz
Die jahrzehntelange Therapie-Erfahrung
mit der Spagyrik nach Zimpel hat gezeigt, dass die spagyrische
Essenz aufgrund ihrer besonderen Wirkqualitäten im Wesentlichen
nach drei Gesichtspunkten zur Anwendung kommen kann:
1. Verwendung der Essenz nach den in der Phytotherapie bekannten
und bewährten Indikationen.
2. Verwendung der Essenz nach dem Simile-Prinzip gemäß den in der
Homöopathie bekannten Arzneimittelbildern.
3. Verwendung der Essenz nach alchemistischen Gesichtspunkten:
dabei werden vor allem geistige, schöpferische Fähigkeiten sowie
die Harmonisierung wichtiger Körperfunktionen und Förderung der
Selbstheilungstendenzen beeinflusst.
Aufgrund des besonderen Herstellungsverfahrens verfügt bereits die
spagyrische Urtinktur über ein enormes energetisches Potential von
spezifischer Heilkraft. Dieser „breite energetische Wirkaspekt“ des
spagyrischen Arzneimittels auf mehrere Funktionskreise des
Organismus wurde inzwischen vielfach durch Test- und
Therapiebefunde moderner biophysikalischer Testverfahren
verifiziert, so dass die bisher erarbeitete klinische
Praxiserfahrung auch durch objektive Testverfahren reproduzierbar
bestätigt werden konnte.
Eine Potenzierung ist nicht unbedingt erforderlich. Sie ist jedoch
bis zur Potenzstufe D30 grundsätzlich möglich und kann die
spezielle Heilwirkung des spagyrischen Arzneimittels noch
zusätzlich steigern.


